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ProQuad®: 4-fach Kombinationsimpfstoff gegen Masern, Mumps, Röteln und Varizellen
Für Erwachsene in besonderen beruflichen Tätigkeitsbereichen ein mögliches Thema: Die Impfung gegen Masern*, Mumps*, Röteln* und Varizellen**.1,2 Machen Sie den Impfpass-Check und informieren Sie sich über den 4-fach Kombinationsimpfstoff ProQuad von MSD.
* Die STIKO empfiehlt eine zweimalige MMR-Impfung für nach 1970 geborene Personen in besonderen beruflichen Tätigkeitsbereichen mit erhöhtem Infektionsrisiko.1,2
** Die STIKO empfiehlt eine zweimalige Varizellen-Impfung bei seronegativen Personen in beruflichen Einrichtungen mit erhöhtem Infektionsrisiko.1,2
Referenz: 1. Ständige Impfkommission: Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) beim Robert Koch-Institut 2025 Epid Bull 2025;4:1–75 | 2. Ständige Impfkomission: Empfehlung und wissenschaftliche
Begründung für die Angleichung der beruflich indizierten Masern-Mumps-Röteln-(MMR-) und Varizellen-Impfung, Epid Bull 2020;2:1–22, DOI 10.25646/6447.3
Für die Richtigkeit der Informationen ist der Anzeigende selbst verantwortlich.

Corona-Impfopfer? Klage gegen AstraZeneca abgewiesen
Die Klage eines Corona-Impfopfers gegen den Impfstoffhersteller AstraZeneca ist vor dem Landgericht Trier abgewiesen worden. Die Klägerin aus Trier habe aus rechtlichen Gründen keinen Anspruch auf Schmerzensgeld, sagte die Vorsitzende Richterin Judith Selbach.

Impfempfehlungen der STIKO 2026 veröffentlicht
Impfungen gehören zu den wirksamsten und wichtigsten medizinischen Maßnahmen. Die Ständige Impfkommission hat im Epidemiologischen Bulletin KW 04/2026 ihre Empfehlungen und den Impfkalender für 2026 veröffentlicht. Die wesentlichen inhaltlichen Änderungen wurden bereits im Vorfeld veröffentlicht, sie betreffen u.a. die RSV-Impfung für Ältere sowie die Herpes-zoster-Indikationsimpfung und die Chikungunya-Impfung für Reisende.

Polio „bleibt eine Bedrohung, solange es irgendwo auf der Welt existiert“
Poliomyelitis lähmte früher jedes Jahr hunderttausende Kinder und verbreitete auf dem ganzen Globus Angst und Schrecken. Dank weltweiter Impfprogramme sind die Fallzahlen „seit 1988 um 99,9 Prozent gesunken“, sagt Vismita Gupta-Smith, die bei der Weltgesundheitsorganisation die Kommunikationsabteilung leitet. In einer Folge der WHO-Videoreihe „Science in 5“ spricht sie mit dem Experten Dr. Jamal Ahmed über die mögliche Ausrottung der Krankheit.

Hausärzte kritisieren Bestellregelung für Grippeimpfstoffe
Weil sie Grippeimpfstoffe lange im Voraus bestellen müssen, können Arztpraxen nach eigenen Angaben nicht schnell genug auf eine höhere Nachfrage reagieren. Die Hausärzte fordern daher, von finanziellen Risiken bei solchen Bestellungen befreit zu werden.

Fortschritt für effektive pulmonale mRNA-Impfstoffe
LMU-Forschende unter der Leitung von Professorin Olivia M. Merkel, Inhaberin des Lehrstuhls für Drug Delivery an der LMU, haben ein neues Transportsystem für mRNA-Impfstoffe entwickelt, die über die Atemwege aufgenommen werden. Die im Fachmagazin Cell Biomaterials veröffentlichte Studie stellt eine neuartige Wirkstoffkombination aus Poly(lactid-co-glycolid) (PLGA) und Poly(β-aminoestern) (PBAEs) vor, die gezielt darauf ausgelegt ist, zentrale biologische Barrieren in der Lunge zu überwinden.

Eine Impfung gegen Kniearthrose?
Interleukin-6 beeinflusst den Knorpelabbau und könnte daher ein neues Target bei entzündlicher Kniearthrose darstellen. Eine Phase-I-Studie mit einer neuen Immuntherapie liefert vielversprechende Daten.

Rotaviren: Infektionsfälle in Deutschland steigen
Die aktuelle Statistik des Robert Koch-Instituts (RKI) zeigt einen massiven Anstieg der Rotaviren-Fälle in Deutschland. Auch neue Daten der AOK NordWest zeigen das ganze Ausmaß des Infektionsgeschehens im Norden und markieren einen deutlichen Trend gegenüber dem Vorjahr.

Vertrauen schlägt Impfskepsis
Nicht jeder Impfskeptiker tickt gleich. Viele lassen sich sogar umstimmen. Zu diesem Ergebnis kommt eine britische Studie. Voraussetzung: Die Impf-Informationen sind verständlich und transparent aufbereitet und jeder hat Zugang. Mit dem Vertrauen steigt auch schnell die Bereitschaft.

Keuchhusten: Impfung der Mutter schützt Neugeborenes
In Deutschland gibt es bei der Immunisierung gegen Keuchhusten massive Impflücken bei Schwangeren und Kindern. Mit mehr als 25.000 gemeldeten Fällen erreichte die Zahl der Pertusssis-Erkrankungen 2024 einen neuen Höchststand seit Einführung der bundesweiten Meldepflicht im Jahr 2013. Der Trend setzte sich auch 2025 fort. Dabei steht fest: Eine Immunisierung werdender Mütter schützt auch das Neugbeborene.

Deutlich mehr Grippefälle nach frühem Start in die Saison
In dieser Saison ist die Grippewelle besonders früh gestartet. In der Konsequenz sind bereits jetzt die Fallzahlen hoch, wie am Beispiel von Baden-Württemberg ersichtlich wird.

STIKO empfiehlt 20-valenten Pneumokokken-Impfstoff für Risikokinder
Es gibt einen neuen Impfstoff für Kinder, die aufgrund von bestimmten Vorerkrankungen zu vulnerablen Gruppen gehören. Die Ständige Impfkommission (Stiko) empfiehlt nun den 20-valenten Pneumokokken-Konjugatimpfstoff (PCV20) für die sogenannte Indikationsimpfung.
Unser Tipp !
Sie finden das aktuelle STIKO-Bulletin zur Pneumokokken-Impfung und auch alle weiteren STIKO-Bulletins in unserem Download Bereich unter STIKO-Bulletins.

RSV-Prophylaxe könnte Kinder vor Asthma schützen
RSV-Infektionen im frühen Säuglingsalter begünstigen Asthma. In Mäusen ließ sich Asthma durch eine RSV-Prophylaxe verhindern.

Efluelda kommt in italienischer Aufmachung
Bei den Grippeimpfstoffen sind viele PZN bereits abverkauft. Die Lieferfähigkeit von Efluelda soll nun erhalten bleiben, indem Ware in italienischer Aufmachung auf den Markt kommt. Das teilte der Hersteller Sanofi mit.

Gesundheitsamt warnt vor Mpox-Infektionen in Berlin
Fieber, Hautläsionen und Lymphknotenschwellungen: In Berlin gibt es Mpox-Fälle, mit Viren, die in Berlin übertragen wurden. Wer jetzt besonders auf den Impfschutz achten sollte.

USA: Von 17 auf 11 Impfempfehlungen für Kinder
Der Gesundheitsminister ist ein Impfskeptiker. Das hat konkrete Folgen. Die USA streichen sechs Impfempfehlungen für Kinder; darunter auch eine, die in Deutschland gerade neu in den Impfkalender aufgenommen wird.

Start klinischer Studien zu Fentanyl-Impfstoffen
In den USA sterben mittlerweile unter den 18- bis 45-Jährigen mehr Menschen durch eine Fentanyl-Überdosis als durch irgendeine andere Ursache. Das Unternehmen ARMR Sciences aus New York beginnt in den Niederlanden mit Tests eines Impfstoffs zum Schutz vor Fentanyl-Überdosierungen und dadurch verursachten Todesfällen.

Corona-Impfstoffe – Bayer verklagt Biontech, Pfizer und Moderna
Bayer wirft mehreren Herstellern vor, eine alte Technologie kopiert zu haben, um mRNA-Impfstoffe herzustellen. Ziel sei Schadenersatz, aber kein Verkaufsverbot.

Wirksamkeit der Grippeimpfung im normalen Bereich
Die aktuelle Grippesaison wird von einer neuen H3N2-Subklade dominiert, die deutlich von der im Influenza-Impfstoff enthaltenen Variante abweicht. Dennoch ist die Impfung wirksam, zeigen erste Analysen aus Europa.

Corona-Impfschäden: Etwa jeder 10. Antrag bewillig
Fast 1000 Menschen in Niedersachsen haben eine Entschädigung wegen möglicher Corona-Impfschäden beantragt. Wie viele Anträge bewilligt wurden und warum Prognosen schwierig bleiben.

Impfungen für Erwachsene: Ein Trauerspiel
„Die empfohlenen Impfungen für Erwachsene werden zu selten genutzt“, kritisiert das Robert Koch-Institut (RKI). Grippe, Gürtelrose, COVID-19 oder Pneumokokken: Diese Erkrankungen können insbesondere für Menschen ab einem Alter von 60 Jahren gefährlich werden. Vakzine könnten schützen – aber von diesem Angebot machen viele Menschen nicht Gebrauch.

Weiniger Hospitalisierungen durch RSV-Prophylaxe bei Säuglingen
Seit 2024 rät die STIKO zum RSV-Schutz von Säuglingen mit Nirsevimab, nach einem Jahr liegt die Immunisierungsquote laut Robert Koch-Institut bei 54% – ein „Erfolg“, findet das RKI.

Informationsschreiben zur Nichtverfügbarkeit von Beriglobin
Der Hersteller CSL Behring GmbH informiert über die Einstellung des Vertriebs von Beriglobin (humanes normales Immunglobulin) in allen EU-/EWR-Märkten. Die Einstellung des Vertriebs wird zur Nichtverfügbarkeit von Beriglobin führen.
Überblick über die Situation
- CSL Behring GmbH stellte die Produktion von Beriglobin im August 2024 ein und hat entschieden, den Vertrieb in den EU-/EWR-Märkten aus kommerziellen Gründen einzustellen. Beriglobin 2 ml und 5 ml wurden vollständig im April 2025 abverkauft.
- Beriglobin kann für Personen mit erhöhtem Risiko für eine schwere Hepatitis-A-Erkrankung, die eine Postexpositionsprophylaxe mit Anti Hepatitis-AImmunglobulinen benötigen, von entscheidender Bedeutung sein, da es in der EU/im EWR keine zugelassenen Alternativen für diese Indikation gibt.
- Die Nichtverfügbarkeit betrifft alle EU-Länder, in denen das Produkt vermarktet oder importiert wurde.
- Die Nichtverfügbarkeit ist nicht auf Bedenken hinsichtlich der Sicherheit, Wirksamkeit oder Qualität von Beriglobin zurückzuführen.
Weitere Informationen finden Sie in folgendem Informationsschreiben.

Virustatikum könnte vor Dengue-Infektion schützen
Das orale Virustatikum Mosnodenvir hat in einer Phase-II-Studie Probanden vor einer Infektion mit dem Dengue-Virus geschützt. Bislang gibt es keine medikamentöse Prophylaxe. Dennoch hat sich Hersteller Johnson & Johnson entschieden, den Ansatz nicht weiter zu verfolgen.

Bulletin zur Arzneimittelsicherheit – aktuelle Ausgabe 4/2025 erschienen
Die Themen der aktuellen Ausgabe:
-
- Editorial: Die Zukunft der Arzneimittelsicherheit – Innovationen im Spannungsfeld von Fortschritt und Schutz
- Signalverfahren zu Pankreatin (Pankreaspulver vom Schwein) – Risiko einer Infektion durch Virusübertragung
- CAR-T-Zelltherapie und sekundäre Tumorentstehung – Zufall oder Zusammenhang
- 50 Jahre Arzneimittelkommission der Deutschen Apotheker (AMK) – Rückblick, Überblick und Ausblick
- Darstellung der Wirkstärke in Medikationsplänen – Probleme erkennen, melden und vermeiden
- Meldungen aus BfArM und PEI
- PRAC-Empfehlungen im Rahmen von EU-Referral-Verfahren – Oktober bis Dezember 2025
- Neufassung des Wortlauts der Produktinformationen – Auszüge aus den Empfehlungen des PRAC zu Signalen
- Hinweise auf Rote-Hand-Briefe und Sicherheitsinformationen

WHO empfiehlt Grippeimpfung vor Familientreffen
Die WHO empfiehlt Grippe-Impfungen vor Familienfeiern, besonders wenn Ältere oder Menschen aus Risikogruppen dabei sind. Die aktuellen Impfstoffe schützen nach ersten Erkenntnissen auch vor der neuen zirkulierenden Influenza-Variante.

Die Entwicklung von SARS-CoV-2 in Deutschland von 2020 bis 2023
Von virologischen Grundlagen über die Variantenentwicklung bis hin zu klinischen Aspekten und der Rolle der Genomüberwachung: In einem umfassenden Review, das in Communications Medicine erschienen ist, haben sich RKI-Forscherinnen und -Forscher mit der Corona-Pandemie beschäftigt.

Welche Grippeimpfstoffe schützen am besten vor Influenza?
Mehr Schutz, mehr Reaktionen? Ein neuer Review zeigt die Vorteile moderner Grippeimpfstoffe: Hochdosierte und rekombinante Vakzinen schützen besser als Standardimpfstoffe – könnten aber schlechter verträglich sein.

Covid-19-Impfstoff der nächsten Generation von Moderna
Die Europäische Arzneimittelbehörde EMA hat einen neuen Corona-Impfstoff auf mRNA-Basis zur Zulassung empfohlen. Das Produkt mNexspike von Moderna enthält eine neuartige mRNA und soll mehrere Vorteile haben.

Neu beim Schutz gegen COVID-19 ab der Impfsaison 2026/27
Für die kommende Impfsaison im Herbst stehen Änderungen an, die den Bezug und die Verwendung von COVID-19-Impfstoffen einfacher machen werden. Die zentrale Beschaffung von COVID-19-Impfstoffen durch den Bund wird in der Saison 2026/27 auslaufen. Sobald die Bereitstellung von COVID-19-Impfstoffen zur Impfsaison 2026/27 im Herbst endet, erfolgt die Belieferung der Apotheken durch den pharmazeutischen Großhandel – genau so, wie bei anderen Arzneimitteln auch: Der aktuelle Sonderweg mündet damit in den regulären Lieferweg. Wöchentliche Bestellungen, Planung der Impftermine, um Verwurf aus Mehrdosenbehältnissen zu vermeiden – all dies ist dann nicht mehr erforderlich.
Und eine weitere wichtige Änderung kündigt sich an: Der Impfstoff von BioNTech, der derzeit ausschließlich in Mehrdosenbehältnissen (Vials) zur Verfügung steht, wird als Einzeldosis-Fertigspritze mit einer Haltbarkeit von 12 Monaten bei Lagerung bei 2 ‑ 8 °C verfügbar sein.

Wann spricht man von einem Impfschaden?
Wann können Geimpfte für mögliche Corona-Impfschäden Schadenersatz vom Impfstoffhersteller einfordern? Und wann haben sie einen Anspruch auf Auskunft etwa zu bekannten Nebenwirkungen? Mit diesen Fragen hat sich der Bundesgerichtshof (BGH) beschäftigt. Das höchste deutsche Zivilgericht verhandelte über die Klage einer Frau gegen das Unternehmen Astrazeneca. Wann eine Entscheidung fällt, blieb zunächst offen.

EMA: Drei Jahrzehnte Arzneimittelinnovationen
1995 wurde die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) gegründet. Das Ziel: Die Zulassung und Überwachung von Arzneimitteln in der Europäischen Union zu vereinheitlichen und damit den Zugang zu sicheren, wirksamen und qualitativ hochwertigen Medikamenten in allen Mitgliedstaaten sicherzustellen. Annähernd 2.000 neue Arzneimittel und Impfstoffe haben seitdem grünes Licht bekommen – und die Therapie- und Präventionsmöglichkeiten erheblich verbessert.

Keine Auffälligkeit bei Hepatits-A-Fällen in Deutschland
Tschechien meldete zuletzt mehr als 2800 Hepatitis-A-Fälle. Vermehrt nach Deutschland eingetragen werden solche Infektionen bisher wohl nicht. Insgesamt gebe es bisher 15 Fälle in Zusammenhang mit Ausbrüchen in Ländern in Mittel- und Osteuropas, sagte eine RKI-Sprecherin der Deutschen Presse-Agentur. »Diese stellen nur einen Bruchteil aller Hepatitis-A-Meldefälle in Deutschland dar.«

Grippe-Impfquote 2024/25 lag bei nur 34 Prozent
Das Robert-Koch-Institut (RKI) warnt: Impfungen wie gegen Grippe und Covid-19 werden von Erwachsenen zu wenig genutzt. Es hat jetzt die aktuellen Impfquoten publiziert. In Deutschland haben sich zuletzt so wenig ältere Erwachsene gegen Grippe impfen lassen wie seit 17 Jahren nicht mehr. In der Saison 2024/2025 sank die Quote der Standardimpfung gegen Influenza in der Altersgruppe ab 60, für die eine Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) gilt, im Vergleich zur vorherigen Saison nach Angaben des RKI um 4 Prozentpunkte auf 34 Prozent.

Ohne Schutz in die Tropen, mit Infektion zurück
Jedes Jahr erkranken in Deutschland rund 800 Menschen an Malaria tropica. Erworben wurde die lebensbedrohliche Erkrankung in der Regel während eines Urlaubs in Afrika. Studien zeigen, dass die Patienten meist weder Chemo- noch adäquate Expositionsprophylaxe durchgeführt hatten.

Grippewelle hat Ende November begonnen
Die Grippewelle hat in Deutschland begonnen. Den Beginn datiert das Robert Koch-Institut (RKI) seiner Definition zufolge rückblickend auf die Woche ab 24. November, wie es im aktuellen Bericht zu akuten Atemwegserkrankungen heißt. „Das ist zwei bis drei Wochen eher als in den beiden Vorjahren“, so die Experten. Aktuell zirkulierten vor allem Influenzaviren der Subtypen A(H3N2)- und A(H1N1)pdm09.

Booster für die Impfkampagne: Die Rolle der Kommunikation
Die Nationale Impfkonferenz 2026 widmet sich dem zentralen Thema der Impfkommunikation. Unter dem Titel „Booster für die Impfkampagne: Die Rolle der Kommunikation“ sind spannende Vorträge und Posterpräsentationen zu wissenschaftlichen Erkenntnissen und Best-Practice-Beispielen geplant.

mRNA-Impfung senkt mittelfristig das allgemeine Sterberisiko
In mehreren Studien wurden bereits die Auswirkungen einer Impfung mit mRNA-Impfstoffen zum Schutz vor schweren Covid-19-Verläufen auf die kurzfristige Mortalität untersucht. Es fehlten allerdings Studien, in denen die langfristige Mortalität auf Basis des Impfstatus verglichen wurde, insbesondere bei jungen Menschen, bei denen das Risiko einer schweren Erkrankung nach einer SARS-CoV-2-Infektion geringer ist. Eine solche Studie liegt jetzt vor – mit einem beruhigenden Ergebnis.

Zwei Immunsignalmoleküle wohl für Myokarditis verantwortlich
Die mRNA-basierten Covid-19-Impfstoffe können in seltenen Fällen Myokarditis auslösen. Ein Forschungsteam aus Kalifornien hat jetzt zwei Zytokine identifiziert, die für die Nebenwirkung verantwortlich sein könnten. Die Erkenntnisse klären auch, warum vor allem junge Männer betroffen sind.

Aktualisierung der Informationen zu Covid-19-Impfungen durch Betriebsärztinnen und -ärzte
Die aktualisierten Informationen zur Covid-19-Impfstoffbestellung für Betriebsärzte finden Sie in der folgenden Handreichung zur Covid-19-Impfung und in den Informationen zur Covid-19-Impfstoffbestellung der BDA. Für einen späteren bequemen Zugriff finden Sie alle aktuellen Informationen zur Covid-19 Impfung für Betriebsärzte auch in unserer Rubrik Downloads > Covid-19-Impfung.

Schwerster Cholera-Ausbruch seit 25 Jahren im Kongo
Der schwerste Cholera-Ausbruch seit einem Vierteljahrhundert hat in der Demokratischen Republik Kongo seit Jahresbeginn mehr als 64.000 Menschen infiziert. Mindestens 1.888 Menschen seien gestorben, darunter 340 Kinder, teilte das UN-Kinderhilfswerk Unicef mit. Die Infektionskrankheit, die zu schweren Durchfällen und lebensgefährlichem Flüssigkeitsverlust führen kann, ist eigentlich behandelbar. In 17 der 26 Provinzen des Landes trete die Krankheit auf, darunter auch in der Hauptstadt Kinshasa, hieß es weiter.

RKI registriert mehr Reiserückkehrer mit Chikungunya
Ein größerer Chikungunya-Ausbruch auf Kuba sorgt für mehr importierte Fälle in Deutschland. Bis Anfang Dezember wurden dem Robert-Koch-Institut (RKI) 171 importierte Chikungunya-Fälle gemeldet, heißt es im aktuellen »Epidemiologischen Bulletin«. 33 davon standen demnach in Zusammenhang mit Reisen nach Kuba – vor allem im November und Dezember. Das Robert-Koch-Institut rät Reisenden zu Impfung und konsequentem Mückenschutz.

Infektionskrankheiten verstehen – mit Louis Pasteurs Entdeckungen
Wenn es um Innovationen in der Medizingeschichte geht, darf einer nicht fehlen: Der französische Chemiker Louis Pasteur, der mit seinen Arbeiten die Infektionsmedizin revolutionierte und den Grundstein für moderne Impfstoffe legte. Doch was genau hat Louis Pasteur erfunden, wer hat die Bakterien entdeckt und was ist das moderne Erbe von Pasteur?

Wie kann man mRNA-Impfstoffe besser machen?
Es war der überraschende Wendepunkt in der Pandemie: die schnelle Verfügbarkeit und Wirksamkeit der mRNA-Impfstoffe gegen COVID-19! Inzwischen zeigt sich, dass mRNA-Moleküle für die aktive Immunisierung durchaus noch optimiert werden können – und die künstliche Intelligenz (KI) kann hier entscheidend helfen.

Mehr Malariafälle wegen Resistenz, Krieg und Klimawandel
In den vergangenen Jahren wurden im Kampf gegen die Malaria deutliche Fortschritte erzielt. Doch biologische und menschengemachte Faktoren führen zu einem Anstieg der Neuerkrankungen. Die weltweite Zahl an neuen Malaria-Fällen ist voriges Jahr auf 282 Millionen gestiegen. Im Jahr 2024 erkrankten neun Millionen mehr Menschen an der Tropenkrankheit als 2023, wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Genf berichtete.

Intensivmediziner fordern Grippeimpfung ab 6 Monaten
Der Beginn der Grippewelle in Deutschland deutet sich an. Nun sprechen sich Intensivmediziner für eine Änderung der Impfempfehlung aus. Sie fordern eine Ausweitung der Impfempfehlung für Grippe auf alle Menschen ab sechs Monaten. »Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat dies bereits getan, andere europäische Länder zeigen uns, dass mit großangelegten Impfkampagnen zahlreiche Kinder wie Erwachsene erfolgreich geschützt werden können«, sagte der Präsident der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI), Professor Dr. Florian Hoffmann. Nur Deutschland lasse einen Großteil der Menschen ungeschützt vor der Grippewelle. Das müsse sich ändern, denn gerade Kinder könnten schwer an dem Virus erkranken.

Bei Grippeimpfstoffen deutet sich ein Engpass an
Die Grippesaison 2025/26 ist auf einem für die Jahreszeit schon erstaunlich hohen Niveau. Doch wer sich jetzt noch impfen lassen will, muss vermutlich eine Weile suchen. Bei den Impfstoffen deutet sich ein Engpass an, mehrere Hersteller melden »abverkauft«.
Unser Tipp !
Die BergApotheke hat noch Restmengen der aktuellen Grippeimpfstoffe auf Lager. Die Ampel im B2B-Onlineshop zeigt Ihnen welche Grippeimpfstoffe noch verfügbar sind.

PEI prämiert Forschungsleistungen zu CAR-T-Zelltherapie, gezielter Gentherapie und SARS-CoV-2-Infektionen
Zum 14. Mal haben das Paul-Ehrlich-Institut und der Verein zur Förderung des Langener Wissenschaftspreises den mit insgesamt 2.000 Euro dotierten Langener Nachwuchswissenschaftspreis verliehen. Den ersten Preis erhalten Arezoo Jamali und Naphang Ho für ihre Arbeit zu Sicherheit und Nebenwirkungen kurzzeitig kultivierter CAR-T-Zellen. Der zweite Preis geht an Muhammed Burak Demircan und Luca J. Zinser für die Entwicklung neuartiger gentherapeutischer Vektoren, die CD8-positive T-Zellen adressieren. Der dritte Preis wird an Bingqian Qu für Forschung zum Einfluss des Wirtsfaktors TMPRSS2 auf Infektionsverlauf und Weiterentwicklung von SARS-CoV-2 vergeben.

Wie Innovation Krankheit besiegt: Impfungen
Impfstoffe gehören zu den erfolgreichsten und effizientesten Instrumenten, welche die Medizin zu bieten hat – die Zahl der jährlich geretteten Menschenleben geht in die Millionen. Wenn es sie nicht gäbe, müssten sie erfunden werden; schließlich verhindern sie Krankheiten, bevor sie entstehen. Wunder vollbringen sie nicht – sie wirken nur, wenn sie auch tatsächlich eingesetzt werden. Daran hapert es zunehmend.

RKI: Beginn der Grippewelle deutet sich an
Viele sind zurzeit erkältet oder kennen jemanden, der krank im Bett liegt. Hat die Grippewelle schon begonnen? Darauf hat das Robert Koch-Institut eine Antwort. Die Zahl der Influenza-Nachweise sei innerhalb von zwei Wochen deutlich gestiegen. »Der Beginn der Grippewelle deutet sich an«, schreibt das RKI. Die Aktivität der Atemwegserkrankungen insgesamt erhöhte sich im Vergleich zur Vorwoche. So seien die Werte vor allem bei den Schulkindern bis 14 Jahren und den Menschen ab 35 Jahren gestiegen.

Gürtelrose-Impfung kann Alzheimer-Progression bremsen
Inzwischen ist gut belegt, dass eine Gürtelrose-Impfung vor einer Demenzerkrankung schützt. Aktuelle Daten zeigen jetzt, dass die Impfung auch den Krankheitsverlauf bei bestehender Alzheimer-Demenz in verschiedenen Stadien der Erkrankung teils drastisch verlangsamt.

Influenza: Tod durch schnelle Therapie verhindern
Die Todesfälle bei schwerer Influenza werden nicht nur durch die direkte Zerstörung der Atemwegsepithelien durch das Grippevirus verursacht. Auch durch eine überschießende und ungezielte Immunreaktion des angeborenen Immunsystems kann die Lunge irreversibel schädigen. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie.

Was Boomer zum Thema Impfen beachten sollten
Die Babyboomer erreichen das Rentenalter – eine Lebensphase, in der der Impfschutz zunehmend wichtig wird. Denn mit zunehmendem Alter steigt das Risiko für schwere Infektionen. Impfungen schützen davor und senken zudem das Herz-Kreislauf- und das Demenzrisiko.

Influenza: Saison-Verlauf in Australien mahnt zur Impfung
Australien verzeichnete 2025 über 14% mehr Influenza-Fallmeldungen als in der Vorsaison. Angesichts dieser Vorzeichen ist es wichtig, die Influenza-Impfrate in Risikogruppen zu erhöhen.

Paul-Ehrlich-Institut gestattet Einfuhr von Vimkunya mit französischer Beschriftung
Vimkunya ist ein Reiseimpfstoff, der Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren vor durch das Chikungunya-Virus verursachten Erkrankungen schützt. Der Zulassungsinhaber Bavarian Nordic A/S hat einen Lieferengpass des Impfstoffs vom 22.11. bis voraussichtlich 29.12.2025 gemeldet. Um der erwarteten Nachfrage in diesem Zeitraum nachzukommen, wurde Bavarian Nordic durch das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) gemäß § 10 (1a) und § 11 (1c) Arzneimittelgesetz (AMG) gestattet, im Zeitraum vom 01.12. bis zum 28.12.2025 in französischer Sprache gekennzeichnete Packungen Vimkunya in Deutschland in Verkehr zu bringen. Dieses Produkt ist pharmazeutisch identisch mit dem in deutscher Sprache gekennzeichneten Produkt und unterscheidet sich lediglich in den Packmitteln.

Grippe: Senkt die Abnehmspritze das Infektionsrisiko?
Die Grippesaison startete in diesem Jahr deutlich früher als in den Vorjahren. Das Robert Koch-Institut (RKI) verzeichnet einen signifikanten Anstieg der Infektionszahlen in Deutschland. Neue Studienergebnisse zeigen, dass Personen, die GLP-1-Rezeptoragonisten anwenden, ein geringeres Risiko für schwere Infektionen haben könnten.

Gefahr durch Masern steigt: Warnung vor Impflücken
Die Zahl der Todesfälle durch Masern ist stark zurückgegangen, aber das ist kein Zeichen der Entspannung. Zuletzt meldeten 59 Länder Ausbrüche. In Deutschland schwankt die Fallzahl sehr. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) befürchtet eine Ausbreitung der hochansteckenden und in seltenen Fällen tödlichen Masern. „Für große Teile der Welt läuten die Alarmglocken“, sagte Kate O’Brien, Direktorin der WHO-Impfabteilung. Der aktuelle Bericht zeigt laut WHO, dass das Tempo beim Kampf gegen Masern und Röteln trotz aller Erfolge zu niedrig ist. „Die Zahl der Toten und der Fälle ist immer noch inakzeptabel hoch“, sagte WHO-Expertin Diana Chang Blanc.

COVID-19: Eine Kinase als antivirales Therapieziel?
Mitogen-aktivierte Proteinkinasen spielen eine zentrale Rolle in Replikationszyklen humaner Coronaviren, indem sie entscheidende zelluläre Signalwege steuern. Forscher haben nun einen bislang unbekannten Mechanismus innerhalb dieser Prozesse aufgedeckt – und damit eine potenziell vielversprechende neue therapeutische Zielstruktur identifiziert.

Infektionsgeschehen in Deutschland
Auf der Website „ Infektionsradar“ stellt das Bundesministerium für Gesundheit Trends bei akuten Atemwegserkrankungen (ARE) zusammen. Das Infektionsradar zeigt unterschiedliche Kenngrößen (Indikatoren) zur Beurteilung der Gesamtsituation akuter Atemwegserkrankungen in Deutschland. Für einen leichten Zugriff finden Sie ab sofort einen Link zum Infektionsradar in der Seitenleiste auf der GPK-Homepage

Seltener ins Krankenhaus mit Grippeimpfung
Eine neuer Grippevirus Subtyp – A(H3N2) Subklade K – sorgt europaweit für einen frühen Start der Grippeaktivität. Erste Daten zum Schutz der Grippeimpfung gibt es bereits aus dem Vereinigten Königreich. Den Auswertungen zufolge bieten die diesjährigen Grippeimpfstoffe einen „wirksamen Schutz vor schwerer Grippe“, erklärt die UK-Gesundheitsbehörde.

Welcher Grippeimpfstoff für wen?
Jetzt ist die richtige Zeit, um sich gegen Grippe impfen zu lassen. Welcher Impfstoff verwendet werden sollte, ist für verschiedene Personengruppen unterschiedlich. So gibt es etwa Impfstoffe speziell für Kinder und für ältere Menschen.

ECDC reagiert auf frühen Start der Grippe-Saison
Die Grippe-Saison ist in diesem Jahr in einigen Ländern der Nordhalbkugel ungewöhnlich früh gestartet. Schuld ist wohl eine neue H3N2-Variante. Die EU-Gesundheitsbehörde ECDC rät daher, mit der Schutzimpfung nicht zu warten.

Autismus: Prekäre Aussagen zu Impfungen
Die US-Gesundheitsbehörde CDC suggeriert eine mögliche Verbindung zwischen Autismus und Impfungen. „Die Behauptung ‚Impfstoffe verursachen keinen Autismus‘ ist keine evidenzbasierte Behauptung“, heißt es nach einer Änderung nun auf der Website der Behörde. Studien hätten die Möglichkeit, dass Impfstoffe für Kleinkinder Autismus verursachen, nicht ausgeschlossen. Untersuchungen, die eine solche Verbindung stützten, seien von Gesundheitsbehörden ignoriert worden, so die Behauptung. Die These, Impfungen könnten Autismus auslösen, ist wissenschaftlich widerlegt.

Grippe, Corona, Gürtelrose: Schadet die Mehrfachimpfung dem Körper?
Im Herbst kann Impfung auf Impfung folgen: Die Immunisierung gegen Gürtelrose wird nun auch für Risikogruppen unter 50 Jahren empfohlen. Daneben stehen für viele jahreszeitbedingt Grippe- und Coronaschutz an. Da drängt sich eine Frage auf: Verkraftet das der Körper überhaupt?

Vogelgrippevirus H5N5 infiziert erstmals Menschen
Die USA berichten über die erste bekannte H5N5-Infektion bei einem Menschen, das Vogelgrippevirus war bislang nur bei Wildvögeln und Geflügel nachgewiesen worden. Die CDC sehen kein erhöhtes Risiko für die Allgemeinheit.

Impfen wir künftig mit mRNA-Vakzinen gegen Grippe?
Im Sommer präsentierte Moderna vielversprechende Ergebnisse einer Phase-III-Studie zu mRNA-1010. Jetzt legt Pfizer mit seinem ebenfalls mRNA-basierten Grippeimpfstoffkandidaten nach. Doch wie wirksam ist das neue Vakzin im direkten Vergleich zu etablierten Impfstoffen?

EMA empfiehlt reinen Pertussisimpfstoff zur Zulassung
Einfach nur gegen Keuchhusten impfen, ist derzeit nicht möglich. Es sind nur Kombinationsimpfstoffe zugelassen. Mit Vacpertagen empfiehlt die EMA einen reinen Pertussisimpfstoff zur Zulassung – auch für Schwangere zum passiven Schutz des Babys. Die Vorteile von VacPertagen wurden in drei klinischen Studien nachgewiesen. Diese zeigten, dass VacPertagen bei Erwachsenen und Jugendlichen 28 Tage nach der Impfung die Bildung von Antikörpern auslöste. Die Antikörper blieben bei Erwachsenen bis zu drei Jahre und bei Jugendlichen bis zu fünf Jahre nachweisbar. Auch bei Schwangeren im zweiten oder dritten Trimester der Schwangerschaft wurde 28 Tage nach der Impfung eine Immunantwort hervorgerufen.

Hepatitis A: Massiver Ausbruch in Tschechien
In Tschechien verzeichnen Behörden den wohl größten Hepatitis-A-Ausbruch seit 36 Jahren. Besonders betroffenen ist die Stadt Prag mit mehr als 1000 Fällen. Aber auch eine Region nahe der deutschen Grenze erfährt aktuell eine Verschlechterung der epidemiologischen Lage. Die Infektionskrankheit forderte bereits 28 Todesopfer.

Grippevirus mutiert: Wirkt die Impfung trotzdem?
In Großbritannien breitet sich aktuell eine stark mutierte Variante des Subtyps Influenza A (H3N2) aus. Das Problem: Die Variante unterscheidet sich von dem H3N2-Stamm, der in aktuellen Vakzinen enthalten ist. Wie wirksam sind die Grippeimpfstoffe noch?

Neue Ansatzpunkte für Post-Covid-Therapie
Forschende haben zwei Botenstoffe identifiziert, die für anhaltende Entzündungsprozesse in der Nasenschleimhaut beim Post-Covid-Syndrom verantwortlich sind. Daraus könnten eines Tages Behandlungen abgeleitet werden.

Epidemiologie der Tuberkulose in Deutschland
Das RKI hat den Bericht zur Epidemiologie der Tuberkulose in Deutschland für 2024 veröffentlicht. Er fokussiert auf die epidemiologischen Indikatoren und Entwicklungen, die für die Prävention der Tuberkulose und die Versorgung von Tuberkulosekranken und -gefährdeten Menschen besonders bedeutsam sind.









































