Tel. 0800 – 100 29 59

h Fax 0800 – 100 39 69

kontakt@gpk.de

Kompetente Leistungen & innovative Services im Gesundheitsdienst und in der Gesundheitsvorsorge. Für Arbeitsmediziner, Werkärzte, Betriebsärzte, Reisemediziner, Tropenmediziner, Gelbfieber-Impfstellen, Öffentlichen Gesundheitsdienst, Arbeitsmedizinische Dienste und Institutionen.
Was es bei Verordnungen über Nirsevimab zu beachten gibt

Was es bei Verordnungen über Nirsevimab zu beachten gibt

Infektionen mit dem Respiratorischen Synzytial-Virus (RSV) können bei Neugeborenen und Säuglingen schwere Verläufe nehmen. Mit Beyfortus (Nirsevimab) steht nun eine Propylaxe zur Verfügung. Doch in welchen Fällen wird sie von den Kassen erstattet? Und können Ärzte den Antikörper auf Sprechstundenbedarf verordnen? Und dann ist ja auch noch der Lieferengpass.
Update zu COVID-19-Impfstoffen

Update zu COVID-19-Impfstoffen

Ab dem 01.11.2024 sind folgende Covid-19-Impfstoffe verfügbar:

  • NUVAXOVID JN1 UDV BUND, PZN: 19395509
  • NUVAXOVID JN1 UDV BUND, PZN: 19395515
  • COMIRNATY KP.2 30UG BUND, PZN: 19514084
  • COMIRNATY KP.2 30UG BUND, PZN: 19514090
  • COMIRNATY KP.2 3UG BUND, PZN: 19514138
  • COMIRNATY KP.2 3UG BUND, PZN: 19514144
  • COMIRNATY KP.2 10UG BUND, PZN: 19514167
  • COMIRNATY KP.2 10UG BUND, PZN: 19514173
Krankenstand bleibt im Sommer 2024 auf Rekordniveau

Krankenstand bleibt im Sommer 2024 auf Rekordniveau

Der Krankenstand in Deutschland lag laut einem DAK-Report auch im Sommer 2024 auf einem Rekordniveau. Von Juli bis einschließlich September gab es neun Prozent mehr Krankschreibungen als im 3. Quartal des Vorjahrs.
Wie die DAK berichtet, verursachten Muskel-Skelett-Erkrankungen die meisten Ausfälle, gefolgt von psychischen Erkrankungen wie etwa Depressionen. An dritter Stelle standen Atemwegserkrankungen wie Erkältungen und Bronchitis. Fast ein Drittel der Erwerbstätigen (30,5 Prozent) war im Zeitraum von Juli bis einschließlich September mindestens einmal krankgeschrieben, wie es weiter hieß.
Stiko hat neuen Vorsitzenden

Stiko hat neuen Vorsitzenden

Die für Impfempfehlungen in Deutschland zuständige Ständige Impfkommission (Stiko) hat einen neuen Vorsitzenden. Der Kinderarzt und Infektiologe Professor Dr. Reinhard Berner sei am Montag zum neuen Vorsitzenden gewählt worden, teilte die Stiko mit. Seine Arbeitsschwerpunkte sind nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) virale und bakterielle Infektionen bei Kindern, Antibiotikatherapie und -resistenzen und die Prävention von Autoimmunerkrankungen.
Nach 2 Fällen: Debatte um Diphtherie-Impfpflicht

Nach 2 Fällen: Debatte um Diphtherie-Impfpflicht

Nach zwei Nachweisen von Diphtherie in der Region Berlin-Brandenburg wird über die Schutzimpfung gegen die lebensgefährliche Infektionskrankheit diskutiert. Die Sechsfach-Impfung gegen Diphtherie, Tetanus, Pertussis, Polio, Hib und Hepatitis B gehört zu den Standardimpfungen für Babys. Zum Zeitpunkt der Schuleingangsuntersuchung hätten 92 Prozent der Kinder alle empfohlenen Diphtherie-Impfungen erhalten, erklärte das Robert Koch-Institut (RKI).
Was es bei Verordnungen über Nirsevimab zu beachten gibt

RSV-Wirkstoff schlecht verfügbar

Die seit Kurzem für Babys empfohlene Impfung gegen das Respiratorische Synzytial-Virus (RSV) ist nach Angaben des Berufsverbands BVKJ, in dem Kinder- und Jugendärztinnen und -ärzte zusammengeschossen sind, in Berlin bislang kaum verfügbar. „In Berlin gibt es in der Praxis eigentlich kaum Impfstoff“, sagte Kinderarzt und BVKJ-Sprecher Jakob Maske. Einzelne Arztpraxen hätten Importe des Medikaments, das den Wirkstoff Nirsevimab enthält, aus dem Ausland vorrätig.
PEI-Informationen zur Versorgung mit Beyfortus

PEI-Informationen zur Versorgung mit Beyfortus

Infolge der neuen STIKO-Empfehlung zur RSV-Immunisierung wird eine hohe Nachfrage nach Beyfortus zu Beginn der RSV-Saison erwartet, die im Herbst 2024 voraussichtlich nicht bedarfsgerecht gedeckt werden kann. Alternative gleichwertige Arzneimittel zur RSV-Prophylaxe aller Neugeborenen und Säuglinge während ihrer ersten RSV-Saison unabhängig von individuellen Risikofaktoren stehen aktuell nicht zur Verfügung.
Nach der Bekanntgabe des Versorgungsmangels im Bundesanzeiger wurden die zuständigen Landesbehörden ermächtigt, Gestattungen nach § 79 Absatz 5 AMG für im Ausland zugelassene Arzneimittel zu erteilen. Damit besteht die Möglichkeit, nirsevimabhaltige Arzneimittel, die nicht in Deutschland zugelassen sind, zu importieren und in Deutschland in Verkehr zu bringen. Seit dem 11.10.2024 liegt eine Gestattung zum Import von Beyfortus aus dem Ursprungsland USA vor. Als weitere Maßnahme wurde dem Zulassungsinhaber Sanofi Winthrop Industrie durch das Paul-Ehrlich-Institut gemäß § 10 (1a) und § 11 (1c) AMG gestattet, im Zeitraum vom 01.09.2024 bis 31.10.2024 Packungen des Arzneimittels aus Frankreich und Spanien in Deutschland auf den Markt zu bringen.
Was es bei Verordnungen über Nirsevimab zu beachten gibt

Sanofi: Nirsevimab für alle Säuglinge verfügbar

Ab dieser Woche sollen alle Neugeborenen und Säuglinge den RSV-Antikörper Nirsevimab erhalten können. Um der hohen Nachfrage entgegen zu kommen liefert Sanofi nun zusätzlich US-amerikanische Beyfortus®-Packungen aus. Damit sind nun Beyfortus®-Packungen in deutscher, französischer und spanischer Aufmachung sowie US-Verpackungen im Verkehr. Insgesamt macht Sanofi eigenen Angaben zufolge „fast eine halbe Million Beyfortus®-Dosen für Deutschland“ verfügbar.
Update zu COVID-19-Impfstoffen

PEI-Machbarkeitsstudie zur Risikoevaluation der COVID-19-Impfstoffe

Um die Forschung zur Sicherheit und Wirkungsweise der COVID-­19-­Impfstoffe in Deutsch­land weiter zu vertiefen, müssen noch einige datentechnische und methodische Hürden überwunden werden. Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie von Uniklinik Köln, Ruhr­-Uni­versität Bochum und Paul­-Ehrlich-­Institut werden die Zusammenführung sowie die prinzi­pielle Auswertbarkeit der benötigten Gesundheitsdaten getestet. Der folgende Artikel des PEI beschreibt den hierfür verwendeten methodischen Ansatz und Datenfluss ebenso wie die verschie­denen Möglichkeiten, wie diese Daten genutzt werden können.